A · primär / archäologischLapidarium St. Georgen
Die lokale Steinsammlung verteilt sich auf die frei zugängliche Galerie im Klosterhof, die Laurentiuskirche und das Untergeschoss der Robert-Gerwig-Schule. Sie enthält Grab-, Bau-, Grenz- und Erinnerungssteine und ist der wichtigste lokale materielle Zugang zum verschwundenen Kloster.
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A · primär / archäologischGrabplatte Adalberts von Hellerbach/Ellerbach, 1121
Die Grabplatte des 1121 verstorbenen, zum Mönch konvertierten Adligen ist eines der bedeutendsten erhaltenen Zeugnisse der Frühzeit.
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A · primär / archäologischGrabmäler und Wappensteine
Grabsteine liefern Informationen über Personen, soziale Beziehungen und Bestattungsorte. Drei Wappengrabsteine ohne Inschrift stehen heute in St. Lorenz. Das Grabmal Abt Georgs von Asch ist nach älterer Bergung heute verschollen.
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A · primär / archäologischRomanische und gotische Bauplastik
Säulentrommeln, Basen, Werksteine, Schuppenfries- und Portalfragmente helfen bei der Rekonstruktion der romanischen Kirche. Konsolen mit Figurenschmuck, Wappenschlussstein und Heizungsstein gehören zu späteren Bauphasen.
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B · wissenschaftlich rekonstruiertApostelfragmente
Figurale Konsolen und Fragmente verweisen auf die spätgotische Ausstattung. Ihr genauer ursprünglicher Einbaukontext muss objektweise dokumentiert werden.
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B · wissenschaftlich rekonstruiertHolzskulpturen in Rottweil
Zehn Holzskulpturen aus der Mitte des 14. Jahrhunderts werden in der Forschung mit St. Georgen verbunden und in Rottweil/Landesmuseum-Württembergs-Zusammenhang genannt. Vor Veröffentlichung sollte der aktuelle Eigentums- und Ausstellungsstatus institutionell verifiziert werden.
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A · primär / archäologischAltarwerk um 1523 in Karlsruhe
Vier Skulpturen und zwei Altarflügel eines um 1523 neu geschaffenen Altarwerks befinden sich laut Badischem Klosterbuch in der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe.
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A · primär / archäologischHandschriften St. Georgen / Villingen
In der Badischen Landesbibliothek befinden sich heute rund 110 Handschriften des Bestands St. Georgen. Wichtig: Die Signatur bzw. Provenienz St. Georgen/Villingen bedeutet nicht automatisch, dass eine Handschrift im mittelalterlichen Schwarzwaldkloster hergestellt wurde.
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A · primär / archäologischBrigach-Quellstein / „Dreigötterstein“
Der Stein gehört zur lokalen Sammlung, ist aber kelto-römisch und kein mittelalterliches Klosterobjekt. Er eignet sich gerade deshalb gut, um in einer Ausstellung zwischen „Objekt am Klosterort“ und „Objekt aus dem Kloster“ zu unterscheiden.
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